Der Eigner sieht die Regattateilnahme „olympisch“: Dabei zu sein ist alles und sich an den anderen schönen Holzbooten erfreuen.

2000

Im Jahre 2000 nahm der Eigner zum ersten Mal überhaupt an einer Regatta teil. Durch eine Verkettung widriger Umstände kam es dazu, dass der VIDI-Pokal im Rahmen der Münchner Woche einhand gesegelt werden musste. Die „Nausikaa“ belegte den vorletzten Platz.

2001

Im Jahre 2001 nahm die „Nausikaa“ wieder am VIDI-Pokal teil, diesmal mit einer 3 Mann- Crew und wurde Letzte.

2002

Im Jahre 2002 fuhr die „Nausikaa“ zum ersten Male die Münchner Woche komplett mit (eine Regatta wieder einhand) und belegte hierbei im Gesamtklassement einen hervorragenden letzen Platz! Hierfür konnte sie allerdings den wunderschönen A&R-Commodorepreis für das insgesamt langsamste Boot , eine vergoldete Klampe (siehe Bild), als Wanderpokal einheimsen.

Beim “ Pionierpaddel von Percha 2003“ am 3.10.2003 belegte die Nausikaa (Crew: Volker Simon, Dr. Gerhard Haspel und der Eigner) in ihrer Gruppe (7 Schiffe mit Yardstick 114 –125) den 2. Platz!.

2003

Bei der Münchner Woche 2003 gelang es der „Nausikaa“ mit einer 3-Mann-Crew (Volker Simon, Dr. Gerhard Haspel und dem Eigner) den letzten Platz im Gesamtklassement erfolgreich zu verteidigen...: Trotz höchstem Einsatz konnte leider keine bessere Platzierung erreicht werden. So bekam der Seglergruß „Mast und Schotbruch“ für die Mannschaft eine völlig neue Bedeutung, als die Backbord-Saling gebrochen und die Nut für das Unterliek am Großbaum ausgerissen ist.

Als Gesamtletzte wurde die „Nausikaa“ wiederum mit einem Preis geehrt, einer wunderschönen Bordlaterne.

Dennoch liebe Drachen und Jollenkreuzer, die „Nausikaa“ kommt 2004 wieder...

Beim „Victory-Cup“ des SCW am 4.10.2003 reichte es leider für die Nausikaa (Crew: Heinrich Hasenfratz, Dr. Gehard Haspel und der Eigner) wieder nur zum  vorletzten Rang.

2004

Bei der Münchner Woche 2004 lag die Nausikaa bei der der ersten Wettfahrt, der Ambacher Traditionsklassen-Regatta, für ihre Verhältnisse bei Windstärke 6, in Böen 8, gut im Rennen, als bei einer Halse um die letzte Boje der Vorschoter Volker Simon den Baum an den Kopf bekam. Bei einer stark blutenden Kopfplatzwunde wurde das Rennen sofort unterbrochen, "Rot" geschossen und der Mann mittels Motorboot abgeborgen um später im Krankenhaus Wolfratshausen versorgt zu werden. (Glücklicherweise war außer der Wunde nichts Schlimmeres passiert.) Dieses Ereignis erbrachte uns sogar einen Eintrag in der Zeitschrift "Yacht", nachzulesen in der Ausgabe 16/2004 auf Seite 22 in einem Bericht über die Münchner Woche: "Andernorts muss ein Mannschaftsmitglied nach einer schmerzhaften Kollision mit dem Baum abgeborgen und ins Krankenhaus gebracht werden."

In bedrückter Stimmung nahmen der Rest der Crew, Dr. Gehard Haspel und der Eigner das Rennen wieder auf und wurden dennoch nur drittletzte. Hierbei ist noch zu erwähnen, daß auf Grund der Windverhältnisse 9 Schiffe aufgegeben hatten.
Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Volker Simon wurde die Crew durch Sophie Malenfant charmant ergänzt und die Münchner Woche zu Ende gesegelt:
Beim Tutzinger Triangel kam bei Leichtwind zum ersten Mal der Spinnaker über längere Phasen zum Einsatz, dies wurde mit dem 19. Platz von 33 Startern ( vor 6 Drachen!) belohnt. Beim Goldpokal und beim Vidi Grand Prix (hier galt es während der Regatta 2 Gewitter abzuwettern) erreichte die Nausikaa jeweils den viertletzten Platz. Wiederum hatten bei beiden Rennen wegen der "kernigen" Witterungsverhältnisse mehrere Schiffe das Ziel nicht erreicht.
So konnte in der Gesamtabrechnung der Münchner Woche 2004 die "Rote Laterne" vom Jahre 2003 weitergereicht werden.
 

Beim Rambeck-Hafenfest/SCW-Regatta am 17.7.2004 bekam die Crew der Nausikaa, Sophie Malenfant, Dr. Gerhard Haspel und der Eigner einen Sonderpreis: Als die Regatta wegen Sturmwarnung abgebrochen werden mußte und sich die Mannschaft der Nausikaa nach Flauten-Segeln (und gestärkt durch die Erfahrungen der Münchner Woche) endlich auf ein paar schöne Gewitterböen freute, nahm sie als einziges Schiff Kurs auf den offenen See, um noch ein paar Schläge zu machen, während die restlichen Boote Kurs auf den Hafen und das Freibier nahmen.

Bei der FSV - Langstreckenregatta am 7.8.2004 belegte die Nausikaa mit der Crew Volker Simon, Dr. Gehard Haspel und dem Eigner bei Leichtwind Platz 33 von 42 Startern, u.a. vor 2 H-Booten (!). Dies gelang, obwohl sich nach einem längeren Spi-Kurs das Spi-Fall in die Mastspitze "verirrt" hatte und deshalb der Spi nicht mehr zum Einsatz kommen konnte... 
 

Bei der Paul - Senkblei - Regatta am 11.9.2004 (Langstreckenregatta bei Leichtwind) erreichte die Nausikaa mit Volker Simon, Herbert Freise und dem Eigner bei 38 gestarteten Schiffen in der Gesamtwertung nach berechneter Zeit den 14. Platz! In ihrer Gruppe (Yardstick 114 - 118) reichte es sogar für den 3. Platz und so zum ersten Pokal!
 

Beim Victory-Cup am 2.10.2004 reichte es für die Nausikaa mit ihrer Stammcrew, Volker Simon, Dr. Gerhard Haspel und dem Eigner bei 18 gestarteten Schiffen leider wieder nur zum 16. Platz. Irgendwie hatte sich die Nausikaa bei den 2 Rennen, jeweils olympische Dreieckskurse, "verheddert".
 

Aber am 3.10.2004 beim Pionierpaddel von Percha war es dann soweit: Die Nausikaa mit Dr. Gerhard Haspel und dem Eigner ersegelte ihren ersten 1. Platz!!! Bei Leichtwind kam wieder der Spi zum Einsatz und die Nausikaa lag in ihrer Klasse (Yardstick 114 - 120) am Ende bei 8 Schiffen vorne, im Gesamtklassement auf Platz 14 bei 25 Startern! Die Freude war riesengroß und besser kann man nicht in die lange Winterpause gehen.

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PS: Am 3.1.2006 (!) erreichte den Eigner als Fax ein Schreiben vom Wettfahrtleiter des Marine-Regatta-Vereins, Stützpunkt Starnberger See, das auf den 15.9.2004 datiert war. Hieraus ging hervor, daß die "Nausikaa" in der Klasse der Traditionsschiffe der Paul-Senkblei-Ragatta nicht den 3. Platz belegt, sondern die Traditionsklasse gewonnen hatte!!!

2005

Bei der Regatta des SCW "Yardstick über 110" am 19.6.2005 belegte die "Nausikaa" mit neuer Besatzung (Volker Simon, Rolf Liedtke und der Eigner) Platz 6 bei 13 Startern. Durch einen Fehler des Steuermannes kam es zu ersten größeren "Feindberührung": Eine Yngling wurde mittschiffs gerammt, da der Skipper der "Nausikaa" fälschlicherweise dachte, er hätte Vorfahrt. Noch währende der Wettfahrt einigte man sich mit dem Eigner der Yngling über die Schadensbehebung und feierte bei der Preisverleihung gemeinsam, zumal unser Vorschoter Volker Simon von der Wettfahrtleiterin einen Sonderpreis für besondere Haltungsnoten auf dem Vorschiff erhielt...

Die Münchner Woche 2005 wurde dann mit dieser bewährten Mannschaft (Volker Simon, Rolf Liedtke und der Eigner) gesegelt und verlief recht erfolgreich: Bei der Ambacher Traditionsklassen Regatta am 2.7.2005 belegte die "Nausikaa" den 13 Platz bei 32 Teilnehmern!
Beim Tutzinger Triangel am 3.7.2005 konnte die "Nausikaa" bei 31 Starten Platz 19 erreichen.
Beim Goldpokal des Bayerischen Yacht-Club am 8./9.7.2005 lag die "Nausikaa" bei 27 Starten am Ende auf Platz 17.
Aber richtig erfolgreich war der Vidi-Grand-Prix des Münchner Yacht-Club: Die "Nausikaa" gab alles und belegte in der Endabrechnung bei 50 gestarteten Schiffen Platz 18, so konnte z. B. kein Drachen beim Känguruh-Start die Niedersachsenjolle einholen! Die Freude der Crew war grenzenlos und sie feierte sich ausgiebig als "Drachentöter".
Die guten Einzelergebnisse der Regatten der Münchner Woche 2005 brachten der "Nausikaa" den Wanderpreis für die beste Hansajolle ein. Leider war auch reichlich "Bruch" zu beklagen: Das Schwert war plötzlich nicht mehr aufholbar, d.h.   z.B.Vorwindkurse mußten zum Teil mit gefiertem Schwert gefahren werden, die Nut des Baumes, die das Unterliek des Großesgels fixiert, war ausgerissen und der Handlauf an der Steuerbordseite gebrochen.

 

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Bei der Chronoswiss Classics wurde Neuland beschritten: Eine neue Crew (erstmals Petra Wissel, Bernd Rettenberger und der Eigner) fuhren eine Gleichmäßigkeitsregatta: Es galt die Zeit der ersten Wettfahrt im zweiten Durchgang wieder zu erreichen. Der "Nausikaa" gelang es  mit einer Zeitdifferenz von 19 Sekunden. Dies brachte bei 33 Teilnehmern Platz 21, wobei der Sieger innerhalb 4/10 Sekunden blieb!!!

Beim Victory-Cup am 1.10.2005 belegte die "Nausikaa" mit Volker Simon, Rolf Liedtke und dem Eigner am Ende Platz 21 bei 25 Startern.

Beim Pionierpaddel von Percha am 3.10.2005 konnte die "Nausikaa" (Volker Simon, Ralf Liedtke und der Eigner) schon "fast traditionsgemäß" ihre guten Ergebnisse der Vorjahre wiederholen: Platz 2 ihrer Gruppe(bei 5 Startern), Gesamtplatz 21 bei 28 Teilnehmern

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2006

Die Regattasaison 2006 begann gleich mit der Münchner Woche: Die mittlerweile sehr gut eingespielte Crew mit Volker Simon, Rolf Liedtke und dem Eigner belegte in der Endabrechnung den 6. Gesamtplatz bei 15 Startern in der Gruppe 2:
So wurde beim Tutzinger Triangl am 25.6.2006 Platz 7 (15 Starter) und  am 1.7.2006 bei der Ambacher Traditionsklasse Platz 11 (15 Starter) erreicht. Das spektakulärste Ereignis war hierbei die Heimfahrt am 1.7. 2006, als die „Nausikaa“, die ohne Außenborder unterwegs war, bei der Ausfahrt aus dem Hafen des Tutzinger – Yachtclubs  bei  reichlich auflandigem Wind beinahe auf Legerwall geraten wäre. Nur durch das beherzte Eingreifen unseres Segelkameraden Jakob, der der „Nausikaa“ vom Steg aus zur Hilfe eilte, den Bug des Schiffes zunächst sicherte und dann richtig in den Wind drehte, um ein sicheres Ablegen zu ermöglichen, ist es zu verdanken, dass diese Situation gemeistert wurde. Dass durch das „elfenhafte“ Rettungsmanöver eine Planke des Steges zu Bruch ging, sei hier nur am Rande erwähnt.... Nochmals der ausdrückliche Dank an Jakob an dieser Stelle!
Bei den 3 Wettfahrten des Goldpokals am 7. und 8.7.2006 stach ein 3. Platz (bei 15 Startern) bei der 2. Wettfahrt heraus, als ein mächtiges Gewitter die „Nausikaaa“ nach vorne “katapultierte“.  Platz 7 und Platz 8 (bei jeweils 15 Starten) rundeten das Ergebnis ab.
Beim abschließenden Vidi Grand Prix verteidigte die „Nausikaa“ wieder ihren frühen Startplatz beim „Känguruh - Rennen“ und kam als 7. in ihrer Gruppe bei 14 Starten in´s Ziel.
 

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Am 12.8.2006 fuhr die „Nausikaa“ mit der „Stammcrew“ Volker Simon, Rolf Liedtke und dem Eigner mit Hilfe des brandneuen Elektroaußenborders in Richtung Feldafing um an der FSV – Langstrecke teilzunehmen. Bei der Einfahrt in den Feldafinger Hafen löste sich plötzlich der Außenborder aus seiner Halterung und ging, sich noch mit ein paar netten Luftblasen und gurgelnden Geräuschen von der absolut verdutzt blickenden Mannschaft verabschiedend, auf Tiefe. Sportlich (wie immer) nahmen Volker Simon und der Eigner die Wettfahrt auf, während Rolf Liedtke im Hafen auf die Wasserwacht aus Percha wartete, die mit Hilfe eines Tauchers den Motor aus ca. 9 Meter Wassertiefe barg, den geretteten Außenborder und den dritten Mann Rolf Liedtke während der laufenden Regatta der „Nausikaa“ hinterherfuhr und „auf hoher See“ übergab! (Aus Dankbarkeit wurde der Eigner spontan zahlendes Mitglied bei der Wasserwacht / Percha...)  Wieder komplett, ersegelte die „Nausikaa“ den 44. Platz bei insgesamt 53 Startern.

Bei der Paul Senkblei Regatta am 9.9.2006 mit Rolf Liedtke, erstmals Andreas Wehner und dem Eigner belegte die „Nausikaa“ den 6. Platz in ihrer Yardstick – Gruppe (9 Starter), leider nur den letzten Platz in der Klasse der Traditionsklasse (7 Starter) und Gesamt Platz 40 bei 44 Startern.

Der Victory Cup des SCW  am 30.9.2006 mit der Crew Rolf Liedtke und erstmals (sehr zur Freude des Eigners) Percy Eyrich und dem Eigner, wurde, sehr zur Enttäuschung der Mannschaft, da die Spinnaker – Manöver bisher so gut geklappt hatten, leider wegen absoluter Flaute abgebrochen.

Der Höhepunkt der Regattasaison 2006 war aber wieder das Pionierpaddel von Percha am 3.10.2006: Die Stammcrew (Volker Simon, Rolf Liedtke und der Eigner) gaben alles: Die Gruppe, der die „Nausikaa“ zugeteilt war, starte als Erste. Die „Nausikaa“ hatte für ihre Verhältnisse den Start gut erwischt und lag nach ca. 10 min in Führung. Dies hatte zur Folge, dass die „Nausikaa“ das gesamte Regattafeld für ca. 1 Stunde anführte, bis die schnelleren Boote, die ja später gestartet waren, die „Nausikaa“ erreicht und überholt hatten. Diese Stunde brachte für die „Nausikaa“ ein völlig neues, bisher nie erlebtes „Regatta – Feeling“: Plötzlich konnte keinem anderen Schiff auf der Suche nach der Tonne hinterher gesegelt werden, nein, alle Schiffe richteten sich plötzlich nach der „Nausikaa“!  Beflügelt von diesem Gefühl wurde bei allmählich einschlafendem Wind unter Spinnaker mehrmals geschifftet um möglichst jeden Windhauch optimal mitzunehmen und peinlichst genau auf Gewichtsverteilung und Trimm geachtet. Mehrere Konkurrenten, die bereits weit in Führung lagen und sich bei Windstärke 0 bis 1 offensichtlich nicht mehr sonderlich anstrengten, konnten so wieder eingeholt werden und die „Nausikaa“ belegte am Ende den 1. Platz in ihrer Gruppe (9 Starter) und  Gesamt Platz 22 bei 42 Startern.
 

2007

Bei der München Woche konnte die "Nausikaa" mit Volker Simon, Rolf Liedtke und dem Eigner aus Zeitgründen nur an den ersten zwei Wettfahrten am 16.6.2007 teilnehmen: Bei Leichtwind konnte hier Platz 7 bei 15 Starten ersegelt werden, nachdem auf dem Weg zum Start der Spinnaker endlich einmal richtig ordentlich sauber gewaschen wurde...

Beim Kreuzer- und Rambeck Cup am 30.6.2007 (Crew: Volker Simon, Andreas Wehner und der Eigner) lief die "Nausikaa" zeitig recht knapp zum Start aus. Das Großsegel ließ sich jedoch nicht setzen, da sich das Großfall im Masttop in dem Umlenkblock des Spifalles verheddert hatte. Also zurück in den Hafen, am Takelmast der Firma Rambeck angelegt, das Großfall gangbar gemacht und wieder hinaus auf den See. Zur großen Überraschung der Mannschaft der "Nausikaa" war der Start bereits erfolgt, die "Nausikaa" segelte mit mindestens 5 Minuten Abstand dem Feld hinterher. Mit einem guten Schluck Sherry tröstete sich die Crew, zumal so ein entspannter Start, völlig alleine auf der Startlinie und von keinem Mitbewerber bedrängt, ein völlig neues Startgefühl war. Der Kurs (Langstrecke mit nur einer Boje) und die 3 - 4 Windstärken kamen jedoch der "Nausikaa" entgegen, so dass am Ende Platz 21 bei 34 Starten, d.h. sogar noch vor drei H-Booten erreicht werden konnte!

Beim Vidi-Grand-Prix der Traditionsklassen am 8.7.2007 lag die "Nausikaa" mit Volker Simon, Rolf Liedtke und dem Eigner im Mittelfeld (sogar vor einigen Drachen), als die Regatta wegen völliger Flaute abgebrochen werden musste.
 
Bei der Chronoswiss Classics am 8.9.2007 begann die 1. Wettfahrt mit Petra Wissel und dem Eigner recht viel versprechend: Beim Präzisionsstart lag die Nausikaa mit nur 3 Sekunden (!) Differenz  weit vorne, bei der Regatta selbst reichte es leider nur zum letzten Platz. Vielleicht hatte hier doch die mitgeführte 1,5 Liter  Antigua-Rum Flasche, die eigentlich dem Vize-Commodore versprochen war, die aber nicht allzu voll überreicht werden sollte, eine nicht unerhebliche Rolle gespielt... Am 9.9.2007 konnten Percy Eyrich und der Eigner den tollen Präzisionsstart vom Vortage nicht wiederholen, dafür liefen die Wettfahrten besser: Lange lag die "Nausikaa" vorne und führte zeitweise das Regattafeld an, in der Endabrechnung konnte sie sich bei 30 Teilnehmern auf Gesamtplatz 27 verbessern.

2009

Als einzige Regatta 2009 fuhr die Stammcrew (Volker Simon, Rolf Liedtke und der Eigner) am 3.10.2009 das "Pionierpaddel von Percha" . Bei "Kaiserwetter", wobei ausgiebig der Spi zum Einsatz kam, belegte die "Nausikaa" bei 34 Teilnehmern Platz 24, in ihrer Gruppe bei 17 Startern Rang 9. 

2008

Die München Woche 2008 (20. - 22.6.2008) verlief recht erfolgreich: Als Mannschaft wechselte sich Percy Eyrich, Volker Simon und Rolf Liedtke ab, der Eigner steuerte alle Wettfahrten. Bei dieser Jubiläumsregatta (100 Jahre Münchner Woche) belegte die "Nausikaa" in der Gruppe B am Ende Rang 24 bei 57 Startern!
In der Unterwertung "Moderne Klassiker II" kam die "Nausikaa" in der Endabrechnung bei 5 Startern auf Platz 2. Dies ist umso erstaunlicher, da hier nur ein ehemaliger Olympiateilnehmer mit dem damaligen Olympiaboot auf Platz 1 vor der Niedersachsenjolle lag!!! (Siehe hierzu der Artikel aus der Zeitschrift "Yacht", wobei allerdings von der Redaktion der Starnberger See mit dem Chiemsee verwechselt wurde...) 

 

MüWo2008Yacht

Bei der "Paul Senkblei Regatta" am 20.9.2008 ersegelten bei Windstärke 1 - 4 Rolf Liedkte und der Eigner bei 38 gestarteten Teilnehmern Rang 33.
 
Beim "Victory-Cup" am 27.9.2008 lief es wieder "traditionsgemäß" schlecht: Bei Windstärke 3 - 4 kam die "Nausikaa" bei 35 Regattateilnehmern über einen vorletzten Platz nicht hinaus.

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